Berichte Mazedonien


Name Typ Einleitungstext Sendung Datum
Ein Jahr Schließung der Balkan Route
Zeitung

Die mazedonisch-griechische Grenze beim kleinen Ort Idomeni macht heute einen völlig verwaisten Eindruck; an das Feldlager mit mehr als zehntausend Bewohnern erinnern nur noch wenige Müllhalden. Die Eisenbahnverbindung ist wieder offen, Überreste der Metallsperren erinnern aber an die Versuche, diese Tor zu stürmen, die die mazedonische Polizei mit dem Einsatz von Tränengas verhinderte; seit fast einem Jahr ist die Balkan-Route zu; ge...
Kleine Zeitung 2017-02-13
Kurz und Jahrestag der Schließung der Balkanroute
Fernsehen

Vor knapp einem Jahr schlossen die Staaten des ehemaligen Jugoslawien auf Betreiben Österreichs die Balkanroute für Migranten und Flüchtlinge. Die Hauptlast dabei trug Mazedonien, denn am größten war der Ansturm damals an der mazedonisch-griechischen Grenze. Die Hauptroute führt nun über das Mittelmeer nach Italien, dagegen führen die Balkan-Staaten nun auch mit Hilfe Österreichs einen Kampf gegen den Menschenschmuggel....
ZiB1 2017-02-13
Kurz in Mazedonien und Migration
Radio Vor knapp einem Jahr schlossen die Staaten des ehemaligen Jugoslawien auf Betreiben Österreichs die Balkanroute für Migranten und Flüchtlinge. Die Hauptlast dabei trug Mazedonien, denn am größten war der Ansturm damals an der mazedonisch-griechischen Grenze. Die Hauptroute führt nun über das Mittelmeer nach Italien, dagegen führen die Balkan-Staaten nun auch mit Hilfe Österreichs einen Kampf gegen den Menschenschmuggel. Zum kommenden Jahrestag der Schließung der Balkan-Route war gestern der österreichische Außenminister Sebastian Kurz an der mazedonisch-griechischen Grenze; mit dabei war auch unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz; hier sein Bericht:

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FJ7 2017-02-13
Kurz in Mazedonien
Radio Vor knapp einem Jahr schlossen die Staaten des ehemaligen Jugoslawien auf Betreiben Österreichs die Balkanroute für Migranten und Flüchtlinge. Die Hauptlast dabei trug Mazedonien durch seine Grenze zu Griechenland. Sie hat Außenminister Sebastian Kurz gestern besucht; Christian Wehrschütz berichtet: ... Ö1Ö2Ö3 NR 2017-02-13
Keine klaren Mehrheitsverhältnisse nach der Wahl
Radio

In Mazedonien hat die vorgezogene Parlamentswahl keine klaren Mehrheitsverhältnisse geschaffen. In der Nacht haben sich regierende mazedonische Nationalisten aber auch sozialdemokratische Opposition zum Sieger erklärt. Stimmberechtigt waren 1,8 Millionen Wähler. 11 Parteien traten zur Wahl an. Aus Skopje berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz: ...
Ö1Ö2Ö3 NR 2016-12-12
Keine klare Mehrheit nach der Wahl
Radio In Mazedonien hat die vorgezogene Parlamentswahl keine klaren Mehrheitsverhältnisse geschaffen. In der Nacht haben sich regierende mazedonische Nationalisten aber auch sozialdemokratische Opposition zum Sieger erklärt. Stimmberechtigt waren 1,8 Millionen Wähler. 11 Parteien traten zur Wahl an. Aus Skopje berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz: ... FJ8 2016-12-12
Warten auf Wahlergebnis
Radio In Mazedonien liegt auch mehr als einen Tag nach der Parlamentswahl noch immer kein offizielles Ergebnis vor. Die zuständige zentrale Wahlkommission hat ihre angekündigte Pressekonferenz bereits mehrfach verschoben; aus Skopje berichtet Christian Wehrschütz: ... Ö1Ö2Ö3 NR 2016-12-12
Heute wird Parlament gewählt
Radio In dem kleinen Balkan-Land Mazedonien finden heute vorgezogene Parlamentswahlen statt. Sie sollen dazu beitragen, die politischen Spannungen zu überwinden, die seit mehr als zwei Jahren zwischen Regierung und Opposition bestehen. Aus Skopje berichtet Christian Wehrschütz: ... SoJ 2016-12-11
Vorgezogene Parlamentswahl
Radio

In dem kleinen Balkan-Land Mazedonien finden heute vorgezogene Parlamentswahlen statt. Sie sollen dazu beitragen, die politischen Spannungen zu überwinden, die seit mehr als zwei Jahren zwischen Regierung und Opposition bestehen. Die Nationalisten regieren das Land seit 11 Jahren. Die Opposition wirft der Regierung Machtmißbrauch, Korruption und Wahlfälschung vor. Aus Skopje berichtet Christian Wehrschütz: ...
Ö1Ö2Ö3 NR 2016-12-11
Vorgezogene Parlamentswahl
Radio

In dem kleinen Balkan-Land Mazedonien finden heute vorgezogene Parlamentswahlen statt. Sie sollen dazu beitragen, die politischen Spannungen zu überwinden, die seit mehr als zwei Jahren zwischen Regierung und Opposition bestehen. Die Nationalisten regieren das Land seit 11 Jahren. Die Opposition wirft der Regierung Machtmißbrauch, Korruption und Wahlfälschung vor. Aus Skopje berichtet Christian Wehrschütz: ...
Ö1Ö2Ö3 NR 2016-12-11
Ruhige Wahlen mit höhere Beteiligung in Mazedonien
Fernsehen In Mazedonien ist heute das Parlament neu gewählt worden; Wahlschluss war um 19 Uhr; trotz massiver politischer Spannungen im Vorfeld verlief der Wahltag selbst ruhig. der Konflikt zwischen nationalistischer Regierung und sozialdemokratischer Opposition dauert schon mehr als zwei Jahre; 1,8 Millionen Bürger waren stimmberechtigt. Um die 123 Mandate werben 11 Parteien. Im Einsatz ist ein Großaufgebot internationaler und nationaler Wahlbeobachter: ... ZiB1 2016-12-11
Bisher Ruhige Wahlen in Mazedonien
Radio In Mazedonien wird derzeit das Parlament neu gewählt; diese Wahl soll das kleine Balkan-Land aus seiner tiefen politischen Krise führen; der Konflikt zwischen nationalistischer Regierung und sozialdemokratischer Opposition dauert schon mehr als zwei Jahre; aus Skopje berichtet Christian Wehrschütz: ... SoJ 2016-12-11
Wahlen bisher ohne Zwischenfälle
Radio In Mazedonien wird derzeit das Parlament neu gewählt; diese Wahl soll das kleine Balkan-Land aus seiner tiefen politischen Krise führen; der Konflikt zwischen nationalistischer Regierung und sozialdemokratischer Opposition dauert schon mehr als zwei Jahre; aus Skopje berichtet Christian Wehrschütz: ... Ö1Ö2Ö3 NR 2016-12-11
Mazedonien vor der Wahl
Radio In dem kleinen Balkan-Land Mazedonien finden morgen vorgezogene Parlamentswahlen statt. Sie soll die tiefe politische Krise überwinden helfen, in der das Land seit mehr als zweieinhalb Jahren steckt. Diese Krise ist das Ergebnis massiver Spannungen zwischen den seit 11 Jahren regierenden Nationalisten und Nikola Gruewksi und der sozialdemokratischen Opposition, die von Zoran Zaew geführt wird. Zur Schwäche der Opposition kamen noch Wahlbetrug, einseitige mediale Berichterstattung zugunsten der Regierung und die Bespitzelung politischer Gegner und vieler Bürger. Erst unter Vermittlung von EU und USA gelang es heuer und auch nur bei zweimaliger Verschiebung der Wahl einen politischen Kompromiss zu erreichen, der fairere und freiere Wahlen ermöglichen soll. Sie finden nun morgen Stadt, wobei 11 Parteien und Koalitionen antreten. Aus der mazedonischen Hauptstadt Skopje berichtet unser Korrespondent Christian Wehrschütz: ... MiJ 2016-12-10
Mazedonien zwischen Balkanroute und Wahl
Fernsehen Mazedonien stand im Vorjahr durch die Flüchtlings- und Migrationskrise international im Rampenlicht. Seit der Schließung der Balkanroute im März ließ das Interesse stark nach, obwohl das Land in einer tiefen politischen Krise steckt. Dieser Konflikt zwischen regierenden Nationalisten und sozialdemokratischer Opposition soll morgen durch ... ZiB1 2016-12-10
Reportage aus Mazedonien vor der Wahl
Fernsehen Wegen der enormen Migrations- und Flüchtlingswelle entlang der Balkanroute war gerade Mazedonien im Vorjahr ein wichtiger Vorposten für Österreich. Denn ohne die Sperre der Grenze zu Griechenland durch Mazedonien hätte Außenminister Sebastian Kurz sein Ziel einer weitgehenden Schließung der Balkan-Route nicht erreichen können. Weit weniger beachtet wurde jedoch die politische Krise, die Mazedonien seit mehr als zwei Jahren prägt. Seit fast 11 Jahren regiert im dem nur zwei Millionen Einwohner zählenden Balkan-Land die nationalistische Partei VMRO-DPMNE; ihr werfen die oppositionellen Sozialdemokraten, Machtmissbrauch, Korruption und Wahlfälschung vor. Wegen des Konflikts wurden heuer vorgezogene Parlamentswahlen zwei Mal verschoben. Doch unter der ... ZiB24 2016-12-09
Radio Salzburg Frühjournal 05042016 BhB auch in Griechenland Wehrschütz Mod
Radio Mit der Schließung der Balkan-Route besteht in Salzburg kein Anlass mehr, große Reserven an Lebensmitteln und anderen Hilfsgütern für Flüchtlinge zu lagern. 17 Tonnen dieser Hilfe wurden nun nach Nordgriechenland in ein Lager gebracht, das von der Armee geführt wird; die Verteilung endete; begleitet hat sie unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:

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Salzburg Journal 2016-04-05
Bauern helfen Bauern hilft in Nordgriechenland
Fernsehen Mit der Schließung der Balkan-Route besteht in Salzburg kein Anlass mehr, große Reserven an Lebensmitteln und anderen Hilfsgütern für Flüchtlinge zu lagern. 17 Tonnen dieser Hilfe wurden nun nach Nordgriechenland in ein Lager gebracht, das von der Armee geführt wird; die Verteilung läuft noch morgen; begleitet hat sie unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:

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Salzburg Heute 2016-04-04
Reportage aus Nordgriechenland zur Flüchtlingskrise
Fernsehen Am kommenden Montag soll der Plan zwischen der EU und der Türkei zur Bewältigung der Flüchtlingskrise konkret umgesetzt werden. Vorgesehen ist, dass die Türkei Flüchtlinge von den griechischen Inseln zurücknimmt; im Gegenzug sollen Syrer aus der Türkei direkt in EU-Staaten aufgenommen werden, unter Umgehung der Balkan-Route, die an der mazedonisch-griechischen Grenze aber weiter geschlossen bleibt. Doch mehr als 40.000 Menschen sitzen weiter auf dem griechischen Festland und auch im Grenzgebiet zu Mazedonien fest. Ihr Schicksal ist weiter ungeklärt; eine Reportage von Christian Wehrschütz

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ZiB24 2016-04-01
Brennholzmangel in den Aufnahmelagern
Radio FJ7 20032016 Ein griechischer Holzhändler und die Auffanglager Wehrschütz Mod



Auch nach der Einigung zwischen der EU und der Türkei zur Flüchtlingskrise bleibt die Lage jener mehr als 45.000 Menschen schwierig und ungewiss, die derzeit in Griechenland auf den Inseln und auf dem Festland festsitzen. Ihr Schicksal ist ungewiss; sicher ist aber, dass die Versorgung dieser Menschen für den griechischen Staat und für Hilfsorganisationen weiter eine große Herausforderung darstellt. Das ist auch eine Geldfrage, ein Umstand, der sich auch am Mangel an Heizmaterial zeigt, das in vielen Lagern herrscht. In Nordgriechenland hat unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz mit einem griechischen Holzhändler gesprochen, der unter anderem auch das Lager in Idomeni beliefert; hier sein Bericht:

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FJ7 2016-03-21