Berichte Mazedonien


Name Typ Einleitungstext Sendung Datum
Der Securicom-Krimi in Mazedonien
Fernsehen 16 Jahre war der Österreicher Wolfgang Gamper ein erfolgreicher Unternehmer in Mazedonien. Seine Firma Securicom war Markführer bei Reinigung, Bewachung und Instandhaltung von Gebäuden, beschäftigte 1300 Mitarbeiter und war über drei Regierungen hinweg auch für die Reinigung der Ministerien zuständig. Seit Ende August dieses Jahres sind nun alle Firmenkonten gesperrt, können keine Löhne mehr bezahlt werden und fast alle Mitarbeiter haben die vier Töchter von Securicom verlassen. Mitte August floh Wolfgang Gamper über die grüne Grenze nach Österreich; die Ausreise erfolgte illegal, weil der 73-jährige Gamper Mitte März seine beiden Pässe bei einem Gericht in Skopje abgeben musste, und eine Ausreise für die Operation an der Halsschlagader... Mittag in Österreich 2018-10-03
Referendum in Mazedonien ungültig
Radio

In Mazedonien ist das Referendum zur Beilegung des Namensstreits ungültig. Grund dafür ist die zu geringe Stimmbeteiligung. Statt mehr als der Hälfte der 1,8 Millionen Bürger stimmte nur etwas mehr als ein Drittel ab; einerseits boykottierte die nationalistische Opposition die Abstimmung, andererseits arbeiten viele Mazedonier im Ausland; vorsorglich hatte die Regierung daher ein rechtlich nicht bindendes Referendum ausgeschrieben; das politische Tauziehen um die Vereinbarung mit Griechenland geht in Mazedonien somit weiter; aus Skopje berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:  

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FJ6 2018-10-01
Nach dem Referendum in Mazedonien
Radio Ö3 Talk... Ö3 2018-10-01
Referendum klar für EU und NATO aber zu geringe Beteiligung
Fernsehen

In Mazedonien haben gestern bei einer Volksabstimmung mehr als 90 Prozent für den Kompromiss im Namensstreit mit Griechenland gestimmt, der den Weg zum Beitritt zu NATO und EU öffnen soll. Das Ergebnis der Abstimmung ist aber nicht verpflichtend, weil nur 37 Prozent und nicht mehr als die Hälfte aller Stimmbürger zu den Urnen gingen. Die Entscheidung muss nun im Parlament im Skopje fallen:

Berichtsinsert: Christian Wehrschütz aus Mazedonien

Insert1: Radmila Sekerinska; Stellvertretende Ministerpräsidentin

Gesamtlänge: 1’14

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ZiB1 2018-10-01
Referendum in Mazedonien ungültig
Radio

In Mazedonien ist das Referendum zur Beilegung des Namensstreits ungültig. Grund dafür ist die zu geringe Stimmbeteiligung. Statt mehr als der Hälfte der 1,8 Millionen Bürger stimmte nur etwas mehr als ein Drittel ab; aus Skopje berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:

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Ö1Ö2Ö3 NR 2018-09-30
Referendum ungültig
Radio

In Mazedonien ist das Referendum zur Beilegung des Namensstreits ungültig. Grund dafür ist die zu geringe Stimmbeteiligung. Statt mehr als der Hälfte der 1,8 Millionen Bürger stimmte nur etwas mehr als ein Drittel ab; aus Skopje berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:

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Ö1Ö2Ö3 NR 2018-09-30
Mazedonien vor der Abstimmung
Radio In Mazedonien findet morgen eine Volksabstimmung statt, die von großer Bedeutung für die Stabilität des Balkan ist. Abstimmen werden die 1,8 Millionen Bürger Mazedoniens über die Vereinbarung, mit der Skopje und Athen den Streit um den Staatsnamen beigelegt haben, der bereits mehr als 25 Jahre dauert. Der Kompromiss sieht unter anderem vor, dass Mazedonien künftig NORD-Mazedonien heißt;... Kleine Zeitung 2018-09-29
Mazedonien vor dem Referendum
Fernsehen

In Mazedonien stimmt morgen die Bevölkerung über die Beilegung des Namensstreits mit Griechenland ab. Dieser Konflikt blockiert den Beitritt Mazedoniens zur NATO und die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der EU seit zehn Jahren. Das Referendum ist nicht bindend, aber politisch sehr wichtig als Willensäußerung der Bevölkerung. Für die endgültige Beilegung müssen noch die Parlamente in Skopje und Athen die Vereinbarung ratifizieren.

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ZiB1 2018-09-29
Vor Referendum in Mazedonien
Fernsehen In Mazedonien findet am Sonntag eine Volksabstimmung statt, die von großer Bedeutung für die Stabilität des Balkan ist. Abstimmen werden die 1,8 Millionen Bürger Mazedoniens über die Vereinbarung, mit der Skopje und Athen den Streit um den Staatsnamen beigelegt haben, der bereits mehr als 25 Jahre dauert. Der Kompromiss sieht unter anderem vor, dass Mazedonien künftig NORD-Mazedonien heißt, mazedonische Sprache und Identität aber gewahrt bleiben. Wird die Vereinbarung umgesetzt, soll Griechenland im Gegenzug seine bereits 10 Jahre dauernde Blockade der Aufnahme Mazedoniens in die NATO aufgeben und auch die Beitrittsverhandlungen... ZiB2 2018-09-28
Sebastian Kurz wirbt in Skopje für Kompromiss im Namensstreit
Zeitung In Mazedonien findet Ende September eine Volksabstimmung statt, die von großer Bedeutung für die Stabilität des Balkan ist. Abstimmen werden die 1,8 Millionen Bürger Mazedoniens über die Vereinbarung, mit der Skopje und Athen den Streit um den Staatsnamen beigelegt haben, der bereits mehr als 25 Jahre dauert. Der... Kleine Zeitung 2018-09-08
Mazedonien vor Referendum im internationalen Focus
Radio In Mazedonien findet Ende September eine Volksabstimmung statt, die von großer Bedeutung für die Stabilität des Balkan ist. Abstimmen werden die 1,8 Millionen Bürger Mazedoniens über die Vereinbarung, mit der Skopje und Athen den Streit um den Staatsnamen beigelegt haben, der bereits mehr als 25 Jahre dauert. Der Kompromiss sieht unter anderem vor, dass Mazedonien künftig NORD-Mazedonien heißt; wird die Vereinbarung umgesetzt, wird Griechenland im Gegenzug... MiJ 2018-09-07
Kurz in Mazedonien Unterstützung für Referendum
Fernsehen

Mazedonien steht derzeit im Brennpunkt westlicher Außenpolitik. Grund dafür ist das Referendum Ende September, mit dem ein Schlussstrich unter den jahrzehntelangen Namensstreit mit Griechenland gezogen werden soll. Gestern war NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg in Skopje, morgen kommt Angela Merkel; und heute war Bundeskanzler Sebastian Kurz in Skopje, um für eine hohe Beteiligung sowie für ein Ja zu werben, damit ein wichtiger Schritt zu Stabilisierung des getan werden kann

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ZiB1 2018-09-07
Sebastian Kurz wirbt in Skopje für Kompromiss im Namensstreit
Radio

Der Westen mobilisiert derzeit in Mazedonien für eine Zustimmung zum Namensstreit mit Griechenland. Darüber wird die Bevölkerung des zwei Millionen Einwohner zählenden Balkanlandes am 30. September in einem Referendum abstimmen. Gestern war NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg in Skopje, morgen kommt Angela Merkel und heute traf Bundeskanzler Sebastian Kurz in Skopje mit der politischen Führung des Landes zusammen; aus Skopje berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:

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J18 2018-09-07
Kurz in Mazedonien Unterstützung für Referendum
Fernsehen

Mazedonien steht derzeit im Brennpunkt westlicher Außenpolitik. Grund dafür ist das Referendum Ende September, mit dem ein Schlussstrich unter den jahrzehntelangen Namensstreit mit Griechenland gezogen werden soll. Gestern war NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg in Skopje, morgen kommt Angela Merkel; und heute war Bundeskanzler Sebastian Kurz in Skopje, um für eine hohe Beteiligung sowie für ein Ja zu werben, damit ein wichtiger Schritt zu Stabilisierung des getan werden kann

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ZiB1 2018-09-07
Mazedonischer Regierungschef zu Referendum
Radio In Mazedonien findet Ende September eine Volksabstimmung statt, die von großer Bedeutung für die Stabilität des Balkan ist. Abstimmen werden die 1,8 Millionen Bürger Mazedoniens über die Vereinbarung, mit der Skopje und Athen den Streit um den Staatsnamen beigelegt haben, der bereits mehr als 25 Jahre dauert. Der Kompromiss sieht unter anderem vor, dass Mazedonien künftig NORD-Mazedonien heißt, die Bezeichnung der Sprache aber mit Mazedonisch gleich bleibt. Wegen des Namensstreits blockiert Griechenland seit 2008 den Beitritt Mazedoniens zur NATO und die... MiJ 2018-09-06
Vor Referendum in Mazedonien
Radio In Mazedonien findet am Sonntag eine Volksabstimmung statt, die von großer Bedeutung für die Stabilität des Balkan ist. Abstimmen werden die 1,8 Millionen Bürger Mazedoniens über die Vereinbarung, mit der Skopje und Athen den Streit um den Staatsnamen beigelegt haben, der bereits mehr als 25 Jahre dauert. Der Kompromiss sieht unter anderem vor, dass Mazedonien künftig NORD-Mazedonien heißt; wird die Vereinbarung umgesetzt, soll Griechenland im Gegenzug seine bereits 10 Jahre dauernde Blockade der Aufnahme Mazedoniens in die NATO aufgeben und auch die Beitrittsverhandlungen mit der EU könnten dann im Sommer nächsten Jahres beginnen... Europajournal 2018-08-28
Einigung im Namensstreit
Fernsehen

Mazedonien und Griechenland haben eine Einigung im Namensstreit erzielt. Das haben die Ministerpräsidenten beider Länder, Zoran Zaew und Alexis Tsipras mitgeteilt. Mazedonien soll nun „Nord-Mazedonien“ heißen. Der Streit dauerte mehr als 25 Jahre. Athen warf Skopje vor, territoriale und kulturhistorische Ansprüche auf das hellenische Erbe zu haben, das Griechenland ebenso für sich reklamiert wie Alexander den Großen. Es berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:

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FJ8 2018-06-13
Einigung im Namensstreit zwischen Athen und Skopje
Radio

Mazedonien und Griechenland haben eine Einigung im Namensstreit erzielt. Das haben die Ministerpräsidenten beider Länder, Zoran Zaew und Alexis Tsipras mitgeteilt. Mazedonien soll nun „Nord-Mazedonien“ heißen. Der Streit dauerte mehr als 25 Jahre. Athen warf Skopje vor, territoriale und kulturhistorische Ansprüche auf das hellenische Erbe zu haben, das Griechenland ebenso für sich reklamiert wie Alexander den Großen. Es berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:

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Nachtjournal 2018-06-12
Tauwetter im Namensstreit zwischen Griechenland und Mazedonien?
Radio Seit dem Zerfall des alten Jugoslawien tobt der Namensstreit Mazedonien und Griechenland. Athen sieht hinter dem Namen Mazedonien kulturelle und territoriale Ansprüche auf seine Gebiete im Norden und blockiert daher seit Jahren den Beitritt von Mazedonien zu EU und NATO; in internationalen Organisation muss sich das Land „Frühere Jugoslawische Republik Mazedonien“ nennen. Ein Kompromiss könnte nun vielleicht Ober-, Nord-, oder Neu-Mazedonien lautet. Kompliziert ist der... FJ7 2018-02-19
Tauwetter im Namensstreit zwischen Griechenland und Mazedonien?
Fernsehen

Seit dem Zerfall des alten Jugoslawien tobt der Namensstreit Mazedonien und Griechenland. Athen sieht hinter dem Namen Mazedonien kulturelle und territoriale Ansprüche auf seine Gebiete im Norden und blockiert daher seit Jahren den Beitritt von Mazedonien zu EU und NATO; in internationalen Organisation muss sich das Land „Frühere Jugoslawische Republik Mazedonien“ nennen. Ein Kompromiss könnte nun vielleicht Ober-, Nord-, oder Neu-Mazedonien lautet. Kompliziert ist der Streit auch deshalb, weil es nicht nur um den Namen, sondern auch um Produktbezeichnungen, die Sprache oder die Geschichte geht:

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ZiB1 2018-02-18