Berichte Kroatien


Name Typ Einleitungstext Sendung Datum
WM-Nachlese: Feiern trotz Niederlage
Fernsehen

In einer Stunde kehrt die kroatische Mannschaft heute aus Moskau nach Zagreb zurück; und hunderttausende Kroaten werden dem frischgebackenen Vizeweltmeister einen triumphalen Empfang bereiten; trotz der gestrigen Niederlage im Finale gegen Frankreich gab es im Land und in den Medien nur Lob für die Mannschaft; „Wir sind über alle Maßen stolz“, „Danke ihr Helden“, „Ihr seid unser Gold“ und „Sie haben das Spiel verloren aber die Welt erobert“, lauteten die Schlagzeilen. Ein Rückblick auf die Feiern von unserem Korrespondenten Christian Wehrschütz:

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ZiB13 2018-07-16
Der Tag des Finales in der WM
Radio

Grande Nation oder kleines Kroatien heißt die Frage, die heute in Moskau beim Finale der Fußball-WM entschieden wird. Auch in Kroatien ist man sich bewusst, dass Frankreich Favorit ist; doch stolz ist die Bevölkerung bereits auf den ersten Einzug in ein WM-Finale in der Geschichte des kroatischen Fußballs; aus Kroatien berichtet Christian Wehrschütz:

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Ö1Ö2Ö3 NR 2018-07-15
Kroatien und das WM Finale in Moskau
Fernsehen

Grande Nation oder kleines Kroatien heißt die Frage, die heute in Moskau beim Finale der Fußball-WM entschieden wird. Auch in Kroatien ist man sich bewusst, dass Frankreich Favorit ist; doch stolz ist die Bevölkerung bereits auf den ersten Einzug in ein WM-Finale in der Geschichte des kroatischen Fußballs; nach vielen Jahren großer wirtschaftlicher Schwierigkeiten und einer massiven Auswanderungswelle seit dem EU-Beitritt vor fünf Jahren haben die Erfolge der Nationalmannschaft in Russland nun große Euphorie in diesem kleinen Land am Balkan, ausgelöst:

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Sondersendung Sport WM 2018-07-15
Vor dem Tag der Tage in Kroatien
Fernsehen

Berichtsinsert: Christian Wehrschütz aus Kroatien

Insert1: Marko Brkic, Regionalleiter der Handelskette Super-Konzum

Gesamtlänge: 1’04

Am Ban-Jelasic-Platz im Zentrum von Agram laufen noch die Vorbereitungen für die Fan-Zone für das morgige WM-Finale. ...
ZiB1 2018-07-14
Kroatien für Jahre Mitglied der EU
Fernsehen

Fünf Jahre ist Kroatien nun seit Juni Mitglied der EU; diesen Beitritt schaffte Kroatien quasi im letzten Abdruck, denn nach internationaler Finanzkrise und der Eurokrise war die Erweiterungsmüdigkeit in der EU damals bereits deutlich spürbar. Nur zum Teil genutzt hat Kroatien die Chancen, die sich dem Land durch den EU-Beitritt geboten haben. Positiv sind starke Zuwächse beim Export, sinkende Arbeitslosigkeit und größere Finanzdisziplin. Zu den Schlusslichtern zählt Kroatien bisher bei der Nutzung von EU-Fonds und seiner gesamten wirtschaftlichen Entwicklung:

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ZiB1 2018-06-25
Interview mit Ministerpräsident Plenkovic
Radio Fünf Jahre ist Kroatien nun Mitglied der EU; das genaue Beitrittsdatum war der 13. Juni 2013. Kroatien schaffte diesen Beitritt quasi im letzten Abdruck, denn nach internationaler Finanzkrise und der Euro- und Griechenlandkrise war die Erweiterungsmüdigkeit in der EU damals bereits deutlich spürbar. Kroatien war daher sicher auch für mindestens zehn Jahre das bisher letzte Land des ehemaligen Jugoslawien, das die EU aufgenommen hat. Nur zum Teil genutzt hat Kroatien die Chancen, die sich dem Land durch den EU-Beitritt geboten haben. Positiv sind sinkende Arbeitslosigkeit und größere Finanzdisziplin der Regierungen. Auch die Exporte... MiJ 2018-06-22
Kroatien fünf Jahre Mitglied der EU
Radio Fünf Jahre ist Kroatien nun Mitglied der EU; das genaue Beitrittsdatum war der 13. Juni 2013. Kroatien schaffte diesen Beitritt quasi im letzten Abdruck, denn nach internationaler Finanzkrise und der Euro- und Griechenlandkrise war die Erweiterungsmüdigkeit in der EU damals bereits deutlich spürbar. Kroatien war daher sicher auch für mindestens zehn Jahre das bisher letzte Land des ehemaligen Jugoslawien, das die EU aufgenommen hat. Doch wie hat sich Kroatien in diesen fünf Jahren entwickelt. Positiv sind sinkende Arbeitslosigkeit und größere Finanzdisziplin der Regierungen. Auch die Exporte in andere EU-Staaten haben spürbar zugenommen... Europajournal 2018-06-22
Lokalaugenschein an der Nebenroute des Balkan
Radio Am Balkan wird die klassische Route für die Migration weiter stark überwacht. Doch zunehmend Ankünfte aus der Türkei nach Griechenland sowie die Visafreiheit, die zwischen Serbien und dem Iran sowie zwischen der Türkei und Bosnien besteht, führt seit einigen Monaten nun wieder zu stark steigenden Migrationsbewegungen. Ein Brennpunkt der neuen Route ist nun Bosnien und Herzegowina; seine Außengrenze mit Kroatien ist mehr als 1000 Kilometer lang und die kroatische Grenzpolizei hat daher auch die Überwachung dieser Außengrenze verstärkt. Ein Sammelpunkt für Migranten, die nach... MiJ 2018-06-05
Kroatien und die Ukraine und UNO
Radio „Kroatisches Szenario“ ist ein geflügeltes Wort, wenn in Kiew über eine Reintegration des Kriegsgebiets in der Ostukraine diskutiert wird. Für die politischen Falken sind dabei die Offensiven „Gewitter“ und „Sturm“ das Vorbild, durch die Kroatien 1995 einen Großteil seines von serbischen Truppen und serbischen Aufständischen kontrolliertes Territorium zurückeroberte. Für die politischen Tauben in der Ukraine gilt dagegen die friedliche Reintegration Ostslawoniens durch die UNO-Mission UNTAES als Vorbild, die im Jänner 1998 endete. Teil dieses Prozesses waren der Vertrag von Erdut Ende... MiJ 2018-05-28
Migration als enormes Problem für Kroatien
Radio Fast fünf Jahre ist Kroatien nun Mitglied der EU; die Exporte in andere EU-Staaten haben spürbar zugenommen, gleiches gilt aber auch für die Abwanderung; Experten schätzen, dass seit dem Jahre 2014 mehr als 100.000 Bürger ausgewandert sind; Grund dafür sind nicht nur höhere Löhne im Ausland, sondern die politische Instabilität; seit dem EU-Beitritt vor fünf Jahren amtiert in Kroatien bereits die dritte Regierung; das wirkte sich negativ auch auf die Nutzung von EU-Förderungen aus; einige Regionen Kroatiens zählen zu Gebieten in der EU, die am unterentwickeltsten sind. Sie sind besonders stark von Ab- und... MiJ 2018-05-22
Kroatien leidet unter massiver Abwanderung
Fernsehen

Fast fünf Jahre ist Kroatien nun Mitglied der EU; die Exporte in andere EU-Staaten haben spürbar zugenommen, gleiches gilt aber auch für die Abwanderung; Experten schätzen, dass seit dem Jahre 2014 mehr als 100.000 Bürger ausgewandert sind; Grund dafür sind nicht nur höhere Löhne im Ausland, sondern die politische Instabilität; seit dem EU-Beitritt vor fünf Jahren amtiert in Kroatien bereits die dritte Regierung; das wirkte sich negativ auch auf die Nutzung von EU-Förderungen aus:  

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ZiB1 2018-05-20
Grenzstreit um die Bucht von Piran
Radio Im Grenzstreit mit Kroatien um die Bucht von Piran will Slowenien nun eine Klage vor dem EU-Gerichtshof in Luxemburg einbringen. Grund dafür ist, dass die Regierung in Agram das Urteil des Schiedsgerichts in Den Haag vom Juni des Vorjahres nicht anerkennt, das Slowenien 80 Prozent der Bucht von Piran zugesprochen hat; Grund dafür ist der 2015 öffentlich gewordene Versuch Sloweniens, Richter des Schiedsgerichts zu beeinflussen. Diese Richter wurden zwar ausgetauscht, doch Kroatien blieb bei seiner Haltung. Daher ist nun auch Ende Dezember die Sechs-Monate-Frist ergebnislos verstrichen, die das Schiedsgericht zur Umsetzung seines Urteils gesetzt hat.... FJ7 2018-01-25
Reportage aus Piran über den Grenzstreit
Fernsehen Im Grenzstreit mit Kroatien um die Bucht von Piran will Slowenien nun eine Klage vor dem EU-Gerichtshof in Luxemburg einbringen. Grund dafür ist, dass die Regierung in Agram das Urteil des Schiedsgerichts in Den Haag vom Juni des Vorjahres nicht anerkennt, das Slowenien 80 Prozent der Bucht von Piran zugesprochen hat; Grund dafür ist der 2015 öffentlich gewordene Versuch Sloweniens, Richter des Schiedsgerichts zu beeinflussen. Diese Richter wurden zwar ausgetauscht, doch Kroatien blieb bei seiner Haltung. Daher ist nun auch Ende Dezember die Sechs-Monate-Frist ergebnislos verstrichen, die das Schiedsgericht zur Umsetzung seines Urteils gesetzt hat. Nichts ändert dieses Urteil für ausländische Segler und auch... ZiB2 2018-01-24
Schiedsgericht entscheidet über die Bucht von Piran
Radio In Den Haag verkündet heute ein Schiedsgericht ein Urteil über den Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien in der Bucht von Piran und auch über zwei umstrittene Punkte an der Landgrenze. Was als Beispiel für eine Lösung von Grenzkonflikten im ehemaligen Jugoslawien hätte dienen sollen, könnte zu neuen Spannungen zwischen den Nachbarstaaten führen. Denn Kroatien wird den Spruch nicht anerkennen; es ist bereits vor zwei Jahren aus dem Verfahren ausgestiegen, während Slowenien auf der Umsetzung des Spruchs beharrt. Für Österreich ist die Entscheidung bedeutsam, weil sein wichtigster Hafen Koper in der Bucht von Piran liegt. Es berichtet unser Balkan-Korrespondent Christian Wehrschütz:... FJ7 2017-06-29
Schiedsgericht entscheidet über die Bucht von Piran
Zeitung In Den Haag verkündet heute ein Schiedsgericht sein Urteil über den Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien in der Bucht von Piran und auch über zwei umstrittene Punkte an der Landgrenze. Was als Beispiel für eine Lösung von Grenzkonflikten gedacht war, könnte zu neuen Spannungen zwischen den Nachbarstaaten führen. Denn Kroatien wird den Spruch nicht anerkennen; es ist bereits vor zwei Jahren aus dem Verfahren ausgestiegen, während Slowenien auf der Umsetzung des Spruchs beharrt.... Kleine Zeitung 2017-06-29
Krise um Agrokor erschüttert Kroatien
Fernsehen

In Kroatien erschüttert die Krise des Nahrungsmittelkonzerns Agrokor Wirtschaft und Politik. Der mit Abstand größte Konzern des Landes hat etwa sechs Milliarden Euro Schulden, mehr als drei Milliarden bei Banken. Zu den Gläubigern zählen auch zwei Banken aus Österreich, Hauptkreditgeber sind aber zwei russische Banken. Agrokor beschäftigt im ehemaligen Jugoslawien 60.000 Mitarbeiter; ein Krisenmanager und ein in Kroatien beschlossenes Sondergesetz sollen nun den Konzern vor einem Konkurs retten; von ihm wären nicht nur Mitarbeiter, Banken sondern auch viele Zulieferbetriebe betroffen:...
ZiB1 2017-04-13
Kroatisches Parlament beschließt Lex Agrokor
Fernsehen In Kroatien erschüttert die Krise des Nahrungsmittelkonzerns Agrokor Wirtschaft und Politik. Der mit Abstand größte Konzern des Landes hat etwa sechs Milliarden Euro Schulden, mehr als drei Milliarden bei Banken. Zu den Gläubigern zählen auch zwei Banken aus Österreich, Hauptkreditgeber sind aber zwei russische Banken. Agrokor beschäftigt im ehemaligen Jugoslawien 60.000 Mitarbeiter; ein Krisenmanager und ein am Donnerstag in Kroatien beschlossenes Sondergesetz sollen nun den Konzern vor einem Konkurs retten; von ihm wären nicht nur Mitarbeiter, Banken sondern auch viele Zulieferbetriebe betroffen:... ZiB1 2017-04-08
Kroatisches Parlament berät über Lex Agrokor
Radio In Kroatien berät das Parlament heute über die Krise des Nahrungsmittelkonzerns Agrokor. Der größte kroatische Konzern des kroatischen Oligarchen Ivica Todoric hat sechs Milliarden US-Dollar Schulden, zwei Milliarden bei Lieferanten und mindestens 3,5 Milliarden bei den Banken. Mehr als 50 Prozent der Kredite entfallen auf die russische Sberbank und auf die österreichische Tochter der russischen VTB-Bank; betroffen sind aber auch die Erste-Group und die Raiffeisenbank Austria. Die sechs führenden Banken haben mit Agrokor bereits ein Stillhalteabkommen geschlossen... MiJ 2017-04-05
Kroatien und die Migrationswelle
Fernsehen Kroatien war auch am Höhepunkt der Flüchtlingskrise im Vorjahr praktisch nur Transitland. Das ist auch nach der offiziellen Schließung der Balkanroute so; doch nun steigt auch die Zahl jener Migranten, die von Österreich und ... ZiB1 2016-10-15
Aufnahmezentrum für Migranten in Agram
Radio Seit März dieses Jahres ist die Balkanroute für Flüchtlinge und Migranten offiziell geschlossen. Deutlich zugenommen haben seit dem illegale Grenzübertritte in die Länder des Balkan. In Bulgarien und Serbien sollen sich derzeit jeweils etwa 7.000 Migranten aufhalten, die weiter nach Deutschland, Österreich und andere EU-Länder wollen. Hauptsächlich wird eine illegale Einreise über Ungarn ... MiJ 2016-10-15